![]() |
||
![]()
|
Vom kleinen Familienunternehmen zum Global Player. Diesen Weg hat die Drägerwerk AG aus Lübeck in mehr als 100 Jahren zurückgelegt. Heute bringt das Unternehmen Geräte der Medizintechnik und der Sicherheitstechnik auf den Markt. Dräger unterhält die als selbständige Gesellschaften geführten Geschäftssparten Medizintechnik (Dräger Medical) und Sicherheitstechnik (Dräger Safety). 2002 erzielte das Unternehmen, das heute 9.600 Mitarbeiter beschäftigt, einen Umsatz von 1,33 Milliarden Euro. Wie es sich für ein echtes Familienunternehmen gehört, ist nicht nur Theo Dräger Vorstandsvorsitzender, sondern die Familie Dräger hält auch 50 Prozent der Aktien. Der restliche Teil befindet sich überwiegend im Streubesitz. Dräger fertigt seine Produkte hauptsächlich in Lübeck, aber auch in Australien, China, Großbritannien, Indien, den Niederlanden und den USA. In über 190 Ländern existieren Service- und Vertriebsstützpunkte. Der Imagefilm wurde am 20. Juni 2003 anläßlich der Hauptversammlung in der Musik- und Kongreßhalle zu Lübeck zum ersten Mal gezeigt.
|
||
|
Programm TC: Drehort: Capri (Italien), vom 20. bis 22. Februar 2003 |
||
|
Programm TC: Drehort: Schottland, vom 12 bis 14. August 2002 |
||
|
Programm TC: 10:00:00 – 10:05:05 Positano Drehort: Positano (Italien), am 5. und 6. Juli 2002 |
||
|
Programm TC: 10:00:00 - 10:00:06 Intro
Drehort: Zürs (Voralrberg), 5. und 6. Februar 2002
Redaktion und Produktion: Peter M. Hetzel Kamera: Michael Preuhsler Ton: Günter Wallmeier Schnitt: Andreas Riess (Altona Film, Hamburg) Beta SP resp. DBC / Pal Audio 1: IT - Audio 2: IT Music: 10:27:18 - 10:30:58 The Proclaimers "I'm gonna be" Reid/Reid - Chrysalis (LC 1626) |
||
|
Programm TC: 10:00:00 - 00:01:00 Cutaways: Santa Monica
Drehort: Santa Monica, USA, 11. und 12. August 1998
Redaktion und Produktion: Peter M. Hetzel Interview: Jürgen Bürger Kamera: Gregor Sommer Ton: Christian Pröhl Beta SP / Pal Audio 1: IT - Audio 2: IT Music: 10:00:00 - 00:01:00 Otis Redding "Sittin' on the Dock of the Bays" (LC 0121) 10:01:01 - 00:01:51 "The Best of the Doors" (LC 0192) |
||
|
"Vor 75 Jahren erschien der 'Ulysses' von James Joyce. Im Zentrum des berühmten Dubliner Romans stehen der Anzeigenakquisiteur Leopold Bloom und die Geschehnisse, die ihm an einem einzigen Tag, dem 16. Juni 1904, von acht Uhr morgens bis drei Uhr nachts widerfahren. Bei diesem vielschichtigen Werk handelt es sich um nichts Geringeres als die Beschreibung des "Welt-Alltags der Epoche" (Hermann Bloch). Damit ist auch die Absicht Walter Kempowskis umschrieben. Sein Interesse gilt einem einzigen Tag unserer unmittelbaren Gegenwart, ihrer kulturellen, politischen, privaten und öffentlichen Befindlichkeit - nämlich dem 16. Juni 1997. Die Flut von Informationen und Bildern, die sich Tag für Tag (per Fernsehen) pausenlos über uns ergießt, wird von Kempowski in einer scharfen Momentaufnahme festgehalten, als "Schnee von gestern" unter dem Mikroskop besichtigt. Hierfür hat er sich die Gewohnheit unzähliger Fernsehzuschauer zunutze gemacht, das 'Zappen'. Walter Kempowski surft durch die 37 Kanäle seines TV-Geräts und verzeichnet das, was er mit seiner Fernbedienung einfängt, in einem genauen Protokoll. Ein Medium, dessen Hauptcharakteristikum ungehemmtes Fluten und Rauschen ist, wird plötzlich fixiert. Die flüchtigen Erscheinungen des Alltags blicken dem Leser aus dem klassischen Medium des Buches fremd und befremdlich entgegen. Kempowskis 'Bloomsday '97', konfrontiert den Leser erneut und auf irritierende Weise mit dem bis zum Überdruß Bekannten. Er bricht mit ästhetisch-literarischen Mitteln die kollektive Bewußtseinstrübung und objektiviert die Vergeblichkeit kulturpessimistischer Reden und pädagogischer Bemühungen. 'Bloomsday '97' wird zum hellen Spiegel, der uns den Aberwitz und die Infamie, das Infantile und zugleich Terroristische unserer Medienwelt schlagend und beweiskräftig vor Augen. Walter Kempowski wurde 1929 in Rostock geboren, 1948 von einem sowjetischen Militärtribunal zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt, von denen er acht Jahre in Bautzen verbüßte. Er lebt und arbeitet in Nartum bei Bremen. Mit seiner neunbändigen Deutschen Chronik, zu der Romane wie "Tadellöser & Wolff" (1971), "Ein Kapitel für sich (1975), "Aus großer Zeit" (1978), "Herzlich willkommen" (1984) gehören, wurde Kempowski zum Bestsellerautor und Chronisten des deutschen Bürgertums." Verlagsankündigung, Knaus Verlag (München), 1997 Drehort: Haus Kreienhoop, Nartum, 16. Juni 1997Redaktion und Produktion: Peter M. Hetzel Kamera: Andreas Riess/Christoph Neubert Ton: Steve Kfoury Schnitt: Holger Thomsen (Altona Film, Hamburg) Beta SP /PAL Audio 1: IT - Audio 2: IT Music: Robert Schuhmann "Der Dichter spricht" |
||
| :: Clicking on stills will stream clips - you'll get better quality by downloading :: :: Klick auf Stills streamt die Clips - bessere Qualität durch Download :: :: all clips copyright © 2000-2004 by freelance production |
||